Bettmilben – Die unterschätzten Schädlinge

Anti-Milben-Spray

Ich sehe es mindestens einmal die Woche auf einem bekannten deutschen Privatsender im Fernsehen: Die Urlaubstesterinnen sind wieder unterwegs, um Urlaubshotels in den südlichen Regionen dieser Erde zu bewerten. Dabei wird verständlicherweise besonders auf die Zimmerhygiene geachtet. Das Augenmerk liegt immer auf der Bettwäsche. Neben der eigentlichen Verschmutzung wird sie mit einem Milbentest auf ihren Milbenbefall geprüft. Die Ergebnisse sind oft erschreckend, da die Bettwäsche mit Milben überhäuft scheint.

Tatsächlich sind Milben immer noch völlig unterschätzte Schädlinge, die erst dann ernst genommen werden, wenn es schon zu spät ist. Ihr größtes Gefahrenpotential birgt nämlich die Hausstauballergie. Die allergische Reaktion auf die Bettmilben schleicht sich langsam ein und wird allmählich chronisch, ohne dass man es bemerkt. Ich bin der Meinung, dass Milben aus einem ganz einfachen Grund nicht wahrgenommen werden: Wir sehen sie nicht! Da greift doch gleich das alte Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“.

Eines sollte vorweg gesagt sein: Es lassen sich niemals alle Milben restlos aus Textilien wie z.B. aus Bettwäsche, Möbeln oder Teppichen entfernen. Ein grundlegender Bestand ist völlig normal und auch nicht weiter dramatisch. In der Bettwäsche lässt sich eine übermäßige Milbenpopulation nicht erkennen. Hier hilft der regelmäßige Austausch der Wäsche. Ein zusätzlicher Einsatz des Anti-Milben-Sprays, welches ich Ihnen hier noch vorstelle, bringt längere frische der Wäsche und mindert das Risiko einer Hausstauballergie erheblich. Im Haushalt lässt sich die Überpopulation der kleinen Spinnentierchen an den allseits bekannten Wollmäusen erkennen, die so gerne über den Boden schweben. Nur mal so als Zahl genannt. Eine gesunde Population von Milben bewegt im Bett bei einer Zahl von 1,5 Millionen.

Wie entsteht die Hausstauballergie durch Milben?

Die Entstehung der Stoffe die letztendlich bei empfindlichen Menschen zu einer Hausstauballergie führen kann, ist leider nicht sehr appetitlich. Milben ernähren sich von menschlichen Hautschuppen, die wir jeden Tag verlieren. Nach deren Verdauung scheiden die Milben die Hautschuppen als Kot aus. Der winzigen Kotbestandteile mischen sich mit dem vorhandenen Hausstaub und gelangen in unsere Lungen. Wird übermäßig viel Kot abgesondert, kommt es unter Umständen zur Allergie.

Wie lässt sich die Milbenpopulation im Griff behalten?

Neben den bereits angesprochenen Vorsichtsmaßnahmen empfehle ich Ihnen das Anti-Milben-Spray von Gardigo. Als Mittel gegen Milben wirkt es an allen erdenklichen Orten im Haus und ist durch die sorgfältige Auswahl der Inhaltsstoffe äußerst Hautverträglich. Die Milben werden durch einen natürlichen Extrakt des Mutterkrauts bekämpft und die Population verringert sich deutlich. Vor allem im Urlaub kann das Anti-Milben-Spray ein großer Helfer sein, wenn sie sich bei der Bettwäsche im Hotel unsicher über die Hygiene sind und lieber nochmal nachhelfen wollen.

Auch im Dermatest® überzeugt das Anti-Milben-Spray durchgängig

Dermatest® hat den Artikel eingängig unter die Lupe genommen und bestätigt die hervorragende Hautverträglichkeit. Unter allen Probanden konnte keine Hautunverträglichkeit festgestellt werden und somit hat Gardigo genau das erreicht, was mir persönlich wichtig ist: Ein effektives Anti-Milben-Spray, dass sich durch natürliche Inhaltsstoffe auszeichnet und trotz der Härte gegen Milben immer gesund für uns bleibt.

Das Anti-Milben-Spray erhalten Sie unter

http://www.gardigo.de/tierabwehr/milbe/anti-milben-spray-80006

Lassen Sie sich nicht einstauben.

Ihr Mr. Gardigo