Marder – Der niedliche Plagegeist mit Geschichte

Der Herbst hat uns endgültig erreicht und mit ihm auch die Marder im Auto oder auf dem Dachboden. Der Marder ist vielen als Autoschädling bekannt und trotz akkuratem Aussehen gehasst. Doch war das immer so?

Nein. Gefühlte Jahrhunderte lang lebten Mensch und Marder friedlich neben- und sogar miteinander. Auch im 20. Jahrhundert galt er noch lange als ungefährliches Raubtier, das Haus und Grundstück von Ratten und sonstigen Schädlingen befreite. Er ernährte sich überwiegend von Würmern, Eiern und Insektenlarven.

In der Nachkriegszeit kam in Amerika das Tragen von Marderpelzen in Mode. Zur Gewinnung des Fells wurde der Hausmarder gejagt und zusätzlich gezüchtet. Trotz der Massenzucht, waren die Pelze so beliebt, dass der Marder kurz vor dem Aussterben stand. Mit dem Ende des Modetrends und der Erholung der Bestände, wiesen die Marder, mit einem Mal auf ungeklärte Weise, ein aggressives Verhalten in der menschlichen Umgebung auf. Die größer werdenden Städte, boten ideale Unterschlüpfe wie z.B. Dachböden. Auf diesen begann der Marder zu wüten, seine Fäkalien zu hinterlassen und Lärm zu machen. War etwas nicht leicht zugänglich, sorgte der Marder mit Gewalt für eine Beschädigung bis es Zugänglich war.

Das Marder auch Autos befallen, in ihnen leben und sie beschädigen, ist erst seit 1975 bekannt und scheint dabei nur das Problem von Mitteleuropäern vor allem von den Deutschen zu sein. Bemerkenswert ist, dass sich die Ausbreitung der Marderbefälle in Kraftfahrzeugen aus Bayern im Laufe der Jahre in den Norden und schließlich Anfang der 90er bis nach Schleswig-Holstein zog. Seit dem ist es ein deutschlandweites Problem und jedes Jahr klagen mehr Autofahrer über zerbissene Schläuche, zerkratzten Lack oder beschädigte Gummidichtungen. Hinzu kommt der Unrat, den der Marder im Auto und in der Garage hinterlässt. Das größte Problem ist laut Experten, die hohe Anpassungsfähigkeit und Intelligenz des Marders. Er meidet jegliche Gefahren und akzeptiert jegliche Bedingungen in seiner Umgebung. Die Ausbreitung ist dadurch folglich höher als bei anderen Schädlingen.

Wie lässt sich gegen einen schon weit ausgebreiteten Befall zu dieser Jahreszeit wirken?

Um einer Marderattacke sicher entgehen zu können, gibt es die Möglichkeit bereits im Voraus die Marder-Abwehr Produkte von Gardigo einzusetzen und das beißwütige Tier fernzuhalten. Verschiedene ultrahohe Frequenzen beschallen die umliegende Umgebung und stören das empfindliche Gehör der Marder. Der vereinzelte Einsatz von Stromschlägen ist unangenehm für das Tier und es meidet Ihre Umgebung. Die Produkte zum Schutz von Auto, Haus und Garage finden Sie unter http://www.gardigo.de/marder

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Ihr Mr. Gardigo

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Quelle: http://www.stern.de/wissen/natur/steinmarder-plagegeist-im-feinen-pelz-523510.html