Spinnenplage bringt Angst direkt ins Haus

Spinnen

Ich denke wir müssen uns so langsam damit anfreunden, dass sich der Sommer verabschiedet hat und der tiefe Herbst inzwischen angekommen ist. Für mich sind die Indizien nicht nur diverse Naturerscheinungen wie zum Beispiel bunt gefärbte Blätter, sondern es gehören ebenfalls Tiere dazu, welche nun beginnen sich warme Plätzchen zu suchen und damit ausgerechnet in unsere Haushalte gelangen.

Als wären Maus und Marder nicht schon genug, geistert seit kurzer Zeit die sogenannte Hauswinkelspinne in unseren Gefilden herum. Allein vom Hören oder Lesen ihrer Ausmaße stellen sich mir die Nackenhaare auf. Mit einem Durchmesser von 6-9 cm ist die Hauswinkelspinne etwa Handteller groß und fühlt sich besonders wohl an warm-feuchten oder auch warm-trockenen Orten. Das Problem ist, dass sie sowohl in Städten als auch dem Dorf Einzug hält und mit ihrer doch sehr ekelhaften Erscheinung so manchen in Angst und Schrecken versetzen dürfte. Im Gegensatz zur „normalen“ Hausspinne kommt die Dicke ihrer Beine hinzu, die sich ungefähr im Bereich des Umfangs meines kleinen Fingers bewegt.

Tatsächlich ist die Hauswinkelspinne weitestgehend ungefährlich – sogar nützlich – aber es wird einem wohl keiner verübeln, wenn man den Anblick einer Spinne im Haus nicht ertragen kann und will. Viele Menschen mit einer Spinnenphobie bzw. Spinnenangst werden das eigene Schlafzimmer in einer solchen Situation wahrscheinlich kaum noch betreten können. Zusätzlich schüren die gängigen Medien vor allem in diesem Herbst allgemeine Angst vor einem Befall durch die Hauswinkelspinne. Es scheint geradezu „en vogue“ zu sein. Nüchtern betrachtet ist es tatsächlich so, dass es in diesem Jahr relativ schnell kalt geworden ist und sich Massenweise Spinnen in die Haushalte zurückziehen, aber eine Gefahr geht von einer Spinnenplage nicht aus.

Umso besser man sich gegen Spinnen präpariert, desto weniger Ärger hat man in der Konsequenz mit ihnen. Es ist möglich sowohl die Räume zu schützen, als auch einen direkten Kontakt mit einer Spinne zu verhindern, wenn sich doch mal eine in die Ecke einer Wand verirrt. Mit Einsatz von hohen Frequenzen lassen sich Spinnen aus der eigenen Umgebung wie z.B. Schlafzimmer, Küche und Flur fernhalten. Der Gardigo Spinnen-Feind arbeitet eben mit dieser Technik. Die speziell gegen Spinnen eingestellten Frequenzen zeigen den Achtbeinern ihre Grenzen auf. Damit bleiben die Räume Spinnenfrei und eine drohende Plage bleibt Ihnen erspart. Und falls sich doch mal eine ekelhafte Hauswinkelspinne in die Wohnung verirrt muss man sie nicht wegsaugen oder umständlich entfernen: Der Gardigo Spinnen-Fänger ist hierfür immer mein „verlängerter“ Arm. Die Spinne lässt sich mit dem Spinnenfänger einfach greifen und aus dem Haushalt entfernen. Damit können Sie sich in zweierlei Hinsicht auf die viel angedeutete Spinnenplage vorbereiten und vorbeugend gegen Spinnen wirken.

Die Produkte finden Sie unter

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Ihr Mr. Gardigo