Verhalten von Maulwürfen

Die Sonne bleibt dem Horizont wieder sichtbar näher und der Herbst macht sich bemerkbar. Damit wird auch der Aufenthalt im Garten weniger. Das Startzeichen für den Maulwurf. Sobald es ruhiger wird beginnt er im Garten zu wühlen und den Hobbygärtner zu ärgern. Weltweit gibt es 20 Arten von Maulwürfen. Davon schafft es eine einzige Art in ganz Deutschland die Gartenpfleger zur Verzweiflung zu treiben.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Maulwürfe weit verzweigte Gänge graben und Hügel aufschütten?

In diesem Beitrag möchte ich Sie über das Verhalten von Maulwürfen informieren. Maulwurfshaufen sieht man ständig! Den fleißigen Wühler, der so manchen zur Verzweiflung treibt, jedoch nie. Grund dafür ist die Nachtaktivität der Maulwürfe und ihr Bestreben sich möglichst wenig an den Gangöffnungen aufzuhalten, um den Feinden zu entgehen. Die Augen der Tiere haben zudem eine hohe Lichtempfindlichkeit und sind grundsätzlich nicht für das Tageslicht geeignet. Maulwürfe können Silhouetten und Strukturen nicht wahrnehmen sondern lediglich zwischen Hell und Dunkel unterscheiden. So nutzen sie ihre Gänge auf der einen Seite zum Schutz und auf der anderen Seite zum Fangen von Beute.

Eine geeignete Stelle zum Eindringen in den Boden findet der Maulwurf durch seine äußerst tastempfindlichen Schnauzhaare. Mit den vorderen Grabschaufeln schiebt das Tier die Erde zur Seite und formt durch Schnauze und Fellschicht den Tunnel. Die Schaufeltechnik ähnelt dabei einer Schwimmbewegung, wodurch die Tunnelwände besonders locker geschichtet werden. Das Fell des Maulwurfs festigt die Erde an den Wänden. Die restliche Erde schiebt der Maulwurf vor sich her, bis die Masse zu schwer wird. Das ist schließlich der Fall, wenn die Erdmasse etwa das 24-fache seines Körpergewichts beträgt. Dann befördert der Wühler den Erdhaufen mit einem neuen Durchstoß an der Oberfläche nach draußen. Viele Erdhügel entstehen und der Garten wird weit verzweigt untergraben.

Der Maulwurf ernährt sich nur von Wirbellosen Tieren wie z.B. Würmern. Diese machen 90% seiner Beute aus. Die Würmer fallen durch die Erde in den Gang und können sich durch die vom Maulwurfsfell gefestigte Erdschicht nicht wieder eingraben. Der Maulwurf braucht die Würmer daraufhin nur einsammeln und frisst sie entweder oder bringt sie in den unterirdischen Vorratsspeicher, der sich meist an einen großen ausgehöhlten Wohnkessel anschließt. In diesem hält sich der Maulwurf mit seinem Nachwuchs auf und verzerrt die Beute. Damit die Beute nicht flüchten kann, reißt das Wühltier dem Gewürm den Kopf ab. So geht ihre Grabfähigkeit verloren. Die Stelle des Wohnkessels lässt sich oftmals auch von der Oberfläche feststellen. Da der Maulwurf in diesem Bereich den größten Teil an Erdreich verschiebt, befindet sich darüber auch der größte Hügel. Sobald der Nachwuchs heranwächst, erweitert das Wühltier seine Gänge um die Beutemenge erhöhen zu können. So werden gleichzeitig alte und neue Gänge genutzt.

Die Geschwindigkeit mit der er gräbt ist bemerkenswert. Durchschnittlich 20 cm pro Minute schafft der Maulwurf und schiebt dabei in einer Stunde etwa Sechs Kilogramm Erdreich an die Oberfläche.

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Ihr Mr. Gardigo