Wenn Wespenstiche gefährlich werden

Wenn Wespenstiche gefährlich werden

Kleine, schwarz-gelbe Insekten. Wir sehen sie immer im Sommer und meistens sind wir nicht von ihnen begeistert. Im Gegensatz zur friedvollen Biene sind Wespen aggressiv und lassen sich gerne provozieren … und das selbst wenn der Mensch gar keine böse Absicht hat. Für die Wespe sind natürliche Bewegungen sowie der menschliche Atem bereits ein Zeichen für einen Angriff. So schnell wie der Wespenstich anschließend geschehen ist, lässt sich gar nicht erst reagieren.

Für den überwiegenden Teil von uns ist der Wespenstich eine lästige und schmerzhafte Angelegenheit, bleibt jedoch zumeist ungefährlich. Bei Allergikern hingegen verhält sich die Sache allerdings deutlich anders. Hier kann es zu lebensgefährlichen Reaktionen des Körpers kommen, die ausschließlich aus dem Wespenstich resultieren. Neben den bekannten Auswirkungen eines Wespenstichs, wie etwa die rötliche Schwellung an der akuten Hautstelle, treten bei Allergikern schwere Schockreaktionen des Körpers auf. Dazu gehören in den schlimmsten Fällen Kreislaufkollaps, Atemnot oder auch ein Herzstillstand. Natürlich gehört so ein Szenario zu den Extremen, jedoch lässt sich daran beschreiben, dass auch ein Wespenstich für den Menschen eine Belastung durch Gift ist. In Zahlen gesprochen gibt es ca. 20 – 25 Todesfälle im Jahr.

Wie heftig wir auf einen Wespenstich reagieren lässt sich in keinem Fall vorhersagen. Ist man gestochen worden, müssen die Folgen beobachtet werden. Um die Reaktion einschätzen zu können wird nach verschiedenen Schweregraden beurteilt. Je nachdem wie weit eine Reaktion vom Stich entfernt auftritt (z.B. durch Kreislaufbeschwerden oder Schwellungen am Hals etc.) wird hier die Dringlichkeit der ärztlichen Behandlung festgestellt. Es gilt, umso weiter die Symptome für eine allergische Reaktion durch einen Wespenstich von der eigentlichen Einstichstelle entfernt sind, desto heftiger reagiert der Körper auf das Gift der Wespe.

Im eigenen Haushalt lässt sich jedoch auf akute Fälle vorbereiten. Ein einfaches Notfall-Repertoire bestehend aus einem Antihistaminikum und einem Adrenalinpräparat können den Wespenstich schon verharmlosen. Als langfristige Therapie-Maßnahme kann betroffenen Allergikern eine Hyposensibilisierung die Gefahr eines Wespenstichs nehmen. So muss man nicht gleich schlagartig die Flucht ergreifen, wenn Wespen in der Nähe sind.

Meine Tipps zur Vorsorge gegen einen Wespenstich:

  • – Nicht nach den Wespen schlagen
  • – Auf keinen Fall anpusten
  • – Mit Hilfe eines Wespenfängers bzw. einer Wespenfalle vom Aufenthaltsort fernhalten
  • – Schuhe anziehen, wenn man z.B. in Gras sitzende Wespen nicht gleich sieht …

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Lassen Sie den Stachel nicht allzu tief sitzen. Dafür ist der Sommer viel zu schön …

Ihr Mr. Gardigo