Problem: Wildtiere

Wildabwehr

Das Frühjahr steht an und die ersten Frühlingsgefühle erwachen. Allerdings nicht nur bei uns Menschen. Auch die Wildtiere aus den Wäldern werden langsam munter und machen sich wieder auf den Weg. Zumeist auf Nahrungssuche und damit auch in die Städte oder besser gesagt in die Vorgärten unserer Grundstücke, um dort zu wüten. Mit Wild meine ich Füchse, Rehe, Wildschweine und Waschbären. All diese Tiere dringen Jahr für Jahr dichter in die urbane Umgebung vor und bringen Unsicherheit. Das Futter für die eigenen Haustiere mag man gar nicht mehr draußen stehen lassen, weil es inzwischen ein Indikator zum Anlocken von Wild ist. Die Tiere bedienen sich einfach daran und das ohne die geringste Scheu.

Erschreckend wird es, wenn man sich konkrete Statistiken zu Gemüte führt wie z.B. aus der Hauptstadt Berlin. Dort leben IN der Stadt insgesamt über 13.000 Wildschweine, Marder, Waschbären und Füchse. Dass es bei dieser Anzahl früher oder später zu Problemen kommt ist nur logisch.

Leider ist auch der Mensch schuld an der jährlichen Plage. Und Warum? Weil übermäßig viele dazu hinreißen lassen, z.B. den süßen Waschbären ganz bewusst zu füttern. Das macht die Wildtiere abhängig vom Menschen und sie lassen eine Fütterung zur Gewohnheit werden. Aber auch die Agrarindustrie ist hier verantwortlich. Durch die Verödung von großen Landflächen außerhalb der Stadt, wird den wilden Tieren der natürliche Lebensraum entzogen und sie kommen eben in die menschliche Umgebung. Nahrung finden Sie hier reichlich.

Typische Bilder nach einem Wildbesuch sind umgegrabene Rasenflächen, Trittsiegel von Wildschweinen auf den Beeten, Einbrüche in Hühnerställe durch Füchse oder zerrissene Mülltüten durch Waschbären. Oft muss man hilflos mit ansehen wie die wilden Tiere den eigenen Garten verunstalten. Die Lösungen für solche Umstände sind meistens mit einem Wort zu benennen: Teuer! Den ganzen Garten nur zu umzäunen garantiert noch lange nicht, dass Wildschwein und Co. nicht mehr auf den Rasen oder an die Futterquellen gelangen können. Dazu muss der Zaun auch die nötige Stabilität haben. Und Qualität kostet ja bekanntlich.

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass eine ganze Menge Tiere unterwegs sind, die in der urbanen Umgebung einfach nichts zu suchen habe. Aber was lässt sich effektiv gegen Wild unternehmen außer überteuerte Investitionen zu tätigen die dann am Ende nichts bringen oder den schönen Garten, das Auto und die Hausfassade verunstalten?
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Lassen Sie sich nicht wild machen!

Ihr Mr. Gardigo