Marder sind Wüstlinge im Haus

Ein Poltern, Kratzen oder Rascheln auf dem Dachboden. Das sind die typischen Anzeichen, dass sich ein unerwünschter Marder in Ihrem Haus niedergelassen hat. Das muss aber nicht immer so sein. Oftmals sind Marder auch still und leise, wenn sie Ihren Dachboden vorzugsweise als Schlafplatz oder „Toilette“ gebrauchen.

Doch wie und warum verirren sich Marder überhaupt auf die Dachböden von Häusern und in welchem Ausmaß können sie dort Schäden anrichten?

Dieser Beitrag wird Sie über die kleinen großen Schädlinge in Ihrem Haus informieren und Lösungen bieten, damit Ihnen ein Befall durch Marder erspart bleibt.

Der Marder ist nicht nur flink und schnell, sondern auch ein ausgesprochen guter Akrobat. Sprünge aus dem Stand von bis zu zwei Metern sind überhaupt kein Problem. Sämtliche Hindernisse werden einfach überklettert und selbst an der Hauswand kann der Marder sich für eine bestimmte Zeit senkrecht empor hangeln. Mit diesen Voraussetzungen kann der Nager spielend leicht von einem Ast auf das Hausdach springen oder an den Fallrohren der Regenrinnen nach oben spazieren. Da das Tier zudem extrem schlank ist, braucht es nur eine Öffnung von ca. fünf Zentimetern um auf den Dachboden zu gelangen. Wenn der Marder keine Öffnung findet ist er kurzer Hand dazu in der Lage eine Dachpfanne anzulupfen und dadurch sein Ziel zu erreichen. So gelangt das Tier problemlos ins Haus.

Wenn ein Marder-Befall nicht von Anfang an bemerkt wird, wird dies schnell zur Gefahr. Denn nutzen die Tiere Ihren Dachboden tatsächlich als dauerhaften Unterschlupf, hinterlassen sie neben Fäkalien und Dreck auch ihre Beute in ihrem Haus. Über längere Zeit breiten sich die Gerüche der Verwesung und der Fäkalien im ganzen Haus aus. Dadurch werden zusätzliche Schädlinge wie Fliegen und Maden angezogen, die sich ebenfalls auf dem Dachboden einnisten und von dort aus zur Plage für das Haus werden könnten. Wenn Ihr Haus erst einmal durch Fäkalien verdreckt ist, wird es ein kostenintensiver Aufwand, durchgewichene Böden und von den Mardern zerschlissene Materialien wieder in Ordnung zu bringen. Zusätzlich besteht hier ein gesundheitliches Risiko, denn die toten Beutetiere können Krankheiten übertragen, ebenso die Fäkalien der Marder. Auch die Lebensqualität im eigenen Haus sinkt erheblich.

Da Marder sehr intelligente und anpassungsfähige Tiere sind, haben sie verinnerlicht, dass sie auf den Dachböden von Häusern die idealen Lebensbedingungen für sich finden. Es ist ruhig, warm und meistens ist genügend Material vorhanden in das die beißwütigen Nager ihre Zähne schlagen können, um ihrer Spiellaune freien Lauf zu lassen. Deshalb ist es für sie schon zum „Standard“ geworden sich einen Dachboden zu suchen, auf dem sie sich einrichten.
Oftmals ist es nicht die Verunreinigung die ein Marder ins Haus bringt. Zusätzlich kommt es auch zu Schäden am Haus. Die Isolierungen am Dach lassen sich äußerst gut für den Marder zerbeißen und so lässt es dieser sich nicht nehmen ewig lange Tunnel durch die Isolierungen zu fressen, bis diese ihre Dämmwirkung komplett verlieren. Durch eindringende Feuchtigkeit besteht die Gefahr von Schimmel und die inneren Wände werden klamm.

Um diesen unangenehmen Zuständen zu entgehen ist es sehr wichtig präventiv zu handeln und eine Gefahr durch Marder schon im Voraus zu stoppen. Ich empfehle Ihnen hierfür die Marder-Abwehr Produkte von Gardigo. Der Marder-Frei Indoor oder der Marder-Frei Mobil sorgen für eine Nager-freie Umgebung. Die Aussendung von ultrahohen Frequenzen stört das Gehör der Tiere und sie suchen sich einen angenehmeren Ort zum Leben.

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Ihr Mr. Gardigo